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Ende dieses Blogs – weitere Reviews!

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Hoi,

wie ich im PaFo schon bekannt gegeben habe, fand nun ein Wechsel statt. Meine Reviews werde ich ab jetzt bei http://craytoncomicblog.wordpress.com/  veröffentlichen. Wir bilden dort nun ein 4-köpfiges Autorenteam – ihr könnt also auch gerne dort vorbeischauen! :)

Nun denn, weiterhin wünsche ich euch viel Spaß und hoffe auch, dass ihr in Zukunft bei Crayton vorbeischaut. :P

mfG Pfeil

Review #9: Aquaman #1

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Aquaman #1
“The Trench, Part One”

****SPOILER****

 Autor: Geoff Johns
Zeichner: Ivan Reis
Inker: Joe Prado
Cover: Ivan Reis, Joe Prado

Erscheinungsdatum: September, 2011 

Inhalt:

Nachdem man zu Beginn die näher rückende Bedrohung sieht, findet ein Szenenwechsel statt und man findet sich in Boston wieder. Hier verhindert Aquaman, der Protagonist dieser Serie, die Flucht von Bankräubern, indem er mit seinem Dreizack deren Auto “aufspießt”. Die Polizisten vor Ort bieten Aquaman ein Glas Wasser an, welches er ablehnt und seines Weges geht. (nicht ganz “gehen”, aber nun denn)
Anschließend besucht er ein Restaurant an der Küste, wo ein Journalist ein Interview mit ihm führt. Aus diesem kann man schließen, dass der Ruf von Aquaman teils sehr geschädigt ist. Er wird von jedem nur als “Fischflüsterer” o.Ä. angesehen und muss so einige Klischees ertragen.

In der nächsten Sequenz beschließt er gemeinsam mit Mera, in Zukunft an Land zu leben.

Am Ende dieser Ausgabe gibt sich der Feind zu erkennen – eine Horde von fleischfressenden Fisch – Monstern.

Kritik:

Aquaman #1 ist eine rundum gelungene Erstausgabe!

Geoff Johns spielt hier gekonnt mit einigen Klischees. So bestellt zum Beispiel Aquaman in dem Restaurant Fish ‘n Chips, was schon sehr ironisch ist.

Weiters hat mich die Erzählstruktur sehr beeindruckt. Johns gewährt einem anfangs einen kurzen Einblick in die Kräfte unseres Helden, indem dieser die Bankräuber aufhält. Später erhält man durch Flashbacks einige Hintergrundinformationen. Dies bildet somit das Grundgerüst für diesen Storyarc.

Außerdem hat der Autor eine gute, interessante Bedrohung für diese erste Geschichte geschaffen. Diese Fisch – Monster wirken sehr gefährlich und blutrünstig – so gehört sichs!

Alles wirkt schon sehr gut und allgemein ist hier sehr viel Potenzial vorhanden. Vielleicht verschafft Johns meinem Aquaman endlich wieder den Ruhm, den er verdient hat.

Die Zeichnungen von Ivan Reis sind außergewöhnlich gut. Er leistet (nicht nur hier) sehr gute Arbeit! Aquaman wirkt imposant und kräftig – das gefällt mir.

Fazit:

Egal was man von der Figur “Aquaman” hält, man kann trotzdem ohne Bedenken hier reinlesen. Die Zusammenarbeit zwischen Johns und Reis macht dieses Heft genial.
Somit bekommt Aquaman #1 von mir 10/10 Pfeile. Top!

Cover der Woche #1: KW 1, 2012

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Cover der Woche #1: KW 1, 2012

Mein Lieblingscover dieser Woche war für mich von Anfang an klar – Detective Comics #5.

Der Grund, weshalb sich dieses Cover durchgesetzt hat ist nicht etwa
die Außergewöhnlichkeit oder die spezielle Art der Zeichnungen o.Ä. – nein!

Hier wird Penguin – mein Penguin – endlich wieder in guter, alter
“DeVito” Manier dargestellt, und das ist einfach genial.

Es ist nicht allzuviel zu sehen auf dem Cover, aber das was vorhanden ist reicht vollkommen.

Es gab aber auch ein paar andere gute bis teils sehr gute Cover. Beispielhaft wären hier unter anderem Swamp Thing #5, Action Comics #5 und Penguin: Pain and Prejudice #4. 

Review #8: “Klassiker” – Batman: Das erste Jahr

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Batman: Das erste Jahr

 

Autor: Frank Miller
Zeichner: David Mazzucchelli mit Richmond Lewis (Farben)
Erscheinungsdatum: September, 2006 
Verlag: Panini Comics 

Allgemein:

Batman – Mit “Das erste Jahr” trug Frank Miller einen beachtlichen Teil der Etablierung Batmans als Held bei. Er stellte ihn nicht mehr als Lachfigur und Parodie seiner selbst dar, sondern als ernst zunehmenden und nach Rache handelnden Verbrechensbekämpfer Gotham’s.
Korruption, Skrupellosigkeit, etc. – all dies veranschaulicht, welch “Drecksloch” Gotham anfangs gewesen sein muss und auch heute noch teils ist.

Das Leitmotiv des Protagonisten war/ist, wie jedem bekannt sein sollte, die Ermordung seiner Eltern. Hauptgrund, die Person zu verkörpern, die sie heute ist, ist also Rache.

Wichtig sind auch die Parallelen zwischen Commissioner Gordon und Batman – sowohl in ihrer Denkweise, als auch in ihren Taten.

Miller gelingt eine Charakterisierung, die die Figur “Batman” interessant, tiefgründig und auch verletzlich erscheinen lässt. Hilfsmittel stellen hier u.A. innere Monologe dar, welche sehr geschickt in die Geschichte und dem Storybogen eingespannt wurden und einen noch tieferen Einblick in die Psyche von Bruce Wayne alias. Batman ermöglichen.

Alles wird düster (und realistischer) gehalten – die Stimmung ist stets negativ. Genial!

Mazzucchellis Artwork ist sehr simpel, keine Meisterleistung – aber das muss bei solch einem Werk auch nicht im Vordergrund stehen, denn hier macht die hervorragende Story diesen Band aus.

Frank Miller definierte Batman neu (wie er es schon in “Der Dunkle Ritter kehrt zurück” tat) und kreierte somit einen Klassiker der Comicgeschichte – den Grundstein für alle Batman Comics der letzten Jahre.

Fazit:

Nicht umsonst wird “Batman: Das erste Jahr” als Klassiker der Comicgeschichte und des Batman Universums gehandelt. Dieser Band stellt die ultimative Origin unserer Fledermaus da – zuschlagen!
“Batman – Das erste Jahr” bekommt von mir 9,5/10 Pfeile.

Einführung der “Klassiker – Sektion”

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Hey!

Als ich über neue Konzepte und Ideen nachgedacht habe, kam mir der Gedanke, eine eigene Kategorie nur für (meiner Ansicht nach) Comicklassiker zu erstellen. Die in diesem Bereich besprochenen Comics sind vorwiegend Panini – Veröffentlichungen!

Nun denn. In den nächsten Tagen folgt dann auch wahrscheinlich schon die erste Review hier.

Bis dann.

Review #7: Avengers: X-Sanction #1

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Avengers: X-Sanction #1
“Midnight”


Autor: Jeph Loeb
Zeichner: Ed McGuinness
Inker: Dexter Vines
Cover: Ed McGuinness, Dexter Vines, Morry Hollowell
Erscheinungsdatum: Dezember, 2011

Inhalt:

Spider-Man, Wolverine, Iron Man, Captain America, Red Hulk und Falcon (=Avengers) ziehen anfangs gemeinsam in einen Kampf. Das Glück scheint auf der Seite der Avengers zu sein, denn sie können die Feinde überwältigen. Dabei wird jedoch Falcon außer Gefecht gesetzt, welcher dann schließlich zu Boden geht und in einer Seitengasse, nahe dem Ort des Geschehens, landet. Dort entführt ihn ein verhüllter Mann.
Anschließend findet ein Szenenwechsel statt und man erfährt, dass die verhüllte Gestalt Cable war. Kurz darauf erscheint Captain America, welcher dank Redwing seinen Weg zu diesem fand. Dort findet er Falcon in einem Behälter vor, wird jedoch, bevor er diesen retten kann, gefangen genommen – von niemand geringerem als Cable. Es wird nicht lange gefackelt – kaum bedroht, entflammt ein Kampf zwischen den beiden. Diesen kann jedoch schlussendlich der Feind für sich entscheiden.
Nach einiger Zeit erwacht Captain America, stillgehalten in einem Stuhl, welcher seine Kräfte hemmt. Cable verkündet nun, er würde jeden der Avengers nach der Reihe töten – na das kann ja heiter werden…

Kritik:

Was man in dieser Ausgabe geliefert bekommt, ist ganz einfach zu erklären: Eine riesige Prügelorgie zwischen Captain America und Cable + Flashbacks. Und genau das macht auf ihre eigene Art und Weise Spaß.
Außerdem könnte sich diese 4-teilige Serie noch gut entwickeln – wenn sich die Vermutung zur Tatsache entpuppt und Cable wirklich die “großen” Avenger nach und nach angreift. Trotzdem fragt man sich, wie der Autor so viel Geplantes in 4 Heften abhandeln will. Look forward…

Die Zeichnungen von McGuinnes sind sehr klar und passend action-orientiert. Es gibt ein paar physikalische Unstimmigkeiten – aber das ist nicht weiter schlimm, denn dadurch wirkt alles viel glaubwürdiger. Sinnbildlich bestreitet ja die Kraft in Person – Cable – einen Kampf, und DAS will man genau so sehen, wie es zu sehen ist. Man hat außerdem viel Wert auf die Darstellung der Waffen gelegt.

Das möge alles ganz gut klingen, aber dieses Heft ist für mich trotzdem nur ganz “okayer” Mittelmaß – der Funken ist einfach nicht übergesprungen.

Fazit:

Avengers: X-Sanction #1 bekommt von mir 6/10 Pfeile. Nur ein Durchschnittsheft, leider hat der ganze Hype das auch etwas verschlimmert.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Ich wünsche hiermit den Lesern dieses Blog’s und auch allen anderen

frohe Weihnachten, erholsame Tage und anschließend einen guten Rutsch in’s neue Jahr!

Vielen Dank für eure Unterstützung. :)  

Review #6: Detective Comics #1

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Detective Comics #1

****SPOILER****

Autor: Tony Daniel
Zeichner: Tony Daniel
Inker: Ryan Winn
Cover: Tony Daniel

Inhalt:

Am Anfang dieses Heftes sieht man, wie Batman den Joker jagt – typisches Szenario.
Selbstverständlich macht Batman den Joker ausfindig, welcher mit einem unbekannten Mann, dessen Gesicht aus Hautfetzen besteht, kämpft. Er muss jedoch, als ein kleines Mädchen seine Hilfe braucht, wieder vom Ort des Geschehens verschwinden, was Bruce’s Feind die Chance gibt zu fliehen. Obwohl er den Retter in Not darstellt, eröffnet die Polizei das Feuer auf ihn – sehr hilfreich.
Beim nächsten Versuch, den Joker festzunehmen, funktioniert dies auch um einiges besser als das letzte mal und er kommt in’s Gefängnis. Dort betritt ein Mann, der sich selbst den “Dollmaker” nennt, den Raum, in dem sich der Joker aufhält. Anschließend “schneidet” er ihm quasi die Gesichtshaut vom Kopf, was man im letzten Panel klar erkennen kann.

Kritik:

Batman – eine Figur, die ich liebe.
Was soll ich sagen? Die vorliegende Ausgabe lässt sich gut lesen und weiß zu unterhalten – auf Durchschnittsniveau. Tony Daniel hat mitgedacht und gleich im ersten Heft eine klassische Einstiegsstory geliefert. Ein mordender Joker und ein jagender Batman – so will man’s haben!
Besonders hat mir gefallen, dass man klare Unterschiede erkannt hat. Batman dachte viel, hat jedoch wenig gesagt und Joker hatte jeden Moment einen guten Spruch auf den Lippen.
Spannungstechnisch läuft’s bis auf den guten Cliffhanger nicht ganz rund, da es einfach viel zu klassisch und vorhersehbar ist.
Ein weiterer Minuspunkt ist die leider etwas zu kurz gekommene Detektivarbeit. Bis auf das Gespräch mit Commissioner Gordon lief da meiner Meinung nach nicht viel.

Trotzdem rockt der Cliffhanger sehr und ich freu mich auf die kommenden Ausgaben – immerhin ist es Batman.

Das Artwork ist eher solide. Die Zeichnungen passen zwar zum Setting, jedoch hätte ich mir ein etwas dünkleres und schmutzigeres Artwork gewünscht. Außerdem finde ich Commissioner Gordon und manch andere Figur einfach nicht gelungen, was auch zu einem eher durchschnittlichen Ergebnis führt.

Fazit:

Detective Comics #1 bekommt von mir 6/10 Pfeile. Durchschnitt.

Danksagung + Neuerung!

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Hallo.

Ich wollte mich mal recht herzlich für sage und schreibe knapp 400 Zugriffe auf diesen Blog bedanken! Und auch für die Kritik, die ich im PaFo erhalten habe und auch versucht habe diese umzusetzen und/oder Sachen zu verbessern.

Danke dafür nochmal. (:

So, es gibt auch eine Neuerung. Und zwar werde ich ab der nächsten Rezension, diese immer zeitgleich nummerieren (habe schon die alten nachnummeriert).

Außerdem folgt jetzt gleich eine Rezension zu Detective Comics #1. Ihr dürft also gespannt sein. (:

mfG Pfeil

Review #5: Chew #1

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Chew #1
“Taster’s Choice Part 1″

 ****SPOILER****

Autor: John Layman
Zeichner: Rob Guillory
Cover: Rob Guillory
Erscheinungsdatum: Juni, 2009

Inhalt:

Tony Chu – Polizist, ist immer hungrig, isst jedoch nie.
Am Anfang dieser Ausgabe erfährt der Leser, dass Tony Chu, der Protagonist dieser Serie, ein Cibopath ist. Er sieht zu jeder Speise, die er zu sich nehmen will, wie sie hergestellt wurde. Einzig bei roter Beete ist dies nicht der Fall, somit bestehen seine Mahlzeiten nur noch aus dieser Beete.
Tony Chu und sein Partner John Colby besuchen eine Bar/ein Restaurant, wo sie schwere Verbrecher erahnen. Jedoch kommt ihnen der Agent Mason Savoy zuvor, welcher den beiden befiehlt, den Laden nicht gleich schwer bewaffnet und stürmerisch zu betreten, sondern quasi “Undercover”, also mit Zivilkleidung, vorzugehen und lieber ihm selber die Arbeit überlassen sollen. Gesagt – getan. Nun bestellen Tony und John etwas zu essen, wobei Tony eine Suppe ordert. Während er diese verspeist, hat er abertausende Bilder und den Vorgang der Herstellung vor sich. Anschließend schildert er seinem Partner, dass sich im Hinterraum, in der Küche, ein Serienkiller namens Tracy Lee Cobb befindet. Sie beschließen, gegen des Willens von Agent Savoy, selber einzugreifen. Zusammen gehen sie mit gezogener Dienstwaffe und Ausweis in die Küche, wo John Colby schwer verletzt wird, da Cobb ein Beil auf ihn wirft. Tony rennt ihm hinterher. In der Gasse hinter der Küche stellt er diesen auch, muss aber feststellen, dass er keine Namen von den Opfern preisgeben wird. Bevor Namen überhaupt genannt werden können, begeht der Serienkiller Suizid. Nun verspeist, wie man später bestätigt bekommt, Tony den Leichnam.

Später:  Man erfährt, dass Tony Chu alle Namen der Opfer herausgefunden hat und dass man in Cobb’s Wohnung einige Beweise fand. Trotzdem wird er, aufgrund seines Kannibalismus’, gefeuert.
Doch wer hätte das gedacht? Mason Savoy erscheint und teilt Tony mit, dass er nun ein Teil der F.D.A sei – willkommen Agent Chu!

Kritik:

Ich habe nicht viel erwartet, jedoch alles bekommen, was man braucht. Einen sehr interessanten Protagonisten, in den man sich wirklich hineinfühlen kann, einen ganz guten Plot und wunderschöne Zeichnungen (auf die ich später wieder zurückkomme).
Es hat mir sehr gefallen, dass der Charakter nicht ewig lang eingeführt wird, sondern dass auf 2 Seiten erklärt wird was ihn ausmacht. Das wichtigste wird geschildert und schon geht’s mit der actionreichen Krimistory los.
Hier werden alle Tabus gebrochen – perfekt! Man bekommt eine originelle und spannende Geschichte geliefert, die einfach nicht jedem 08/15 Comic entspricht.
Die gute Prise Schwarzhumor verleiht dem Band außerdem noch die passende Leichtsinnigkeit. Klasse!

Die Zeichnungen sind ein Augenschmaus! Der eigenwillige Stil passt perfekt zum Comic und fängt dessen Flair gekonnt ein. Sie sind zwar übertrieben und oftmals anatomisch nicht korrekt, aber trotzdem einzigartig genial.

Chapeau, Chew!

Fazit:

Chew #1 bekommt von mir 9,5/10 Pfeile. Sehr gut! Da muss ich mir auf jeden Fall die Volumes besorgen.

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